Mittwoch 22.09.2004

Wisi geht es gesundheitlich nicht optimal, und so verzichtet er auf die heutigen Endurostrapazen.

 

 

Ostwärts ist heute angesagt. Ich komme das erste mal nach Slowenien, wo die Einreise überaus genau durchgeführt wird, so dass wir unsere Ausweise zeigen mussten.

 

 

Wir tanken hier günstig und finden auch recht viel Schotter. Bei einer Festung machen wir halt.

 

 

Diese Abwechslung ist willkommen, Wisi sen. ist fleissig an der Kanone, Ruedi beim entleeren und ich beim klettern.

 

 

 

Auf dem Heimweg ist heute viel Wasser angesagt. Aber alle verhalten sich sehr vorsichtig. Alle? ...nicht ganz, so ist René voller Freude in den Fluss gefahren, obwohl Suzuki die 450er als Amphibienfahrzeug erst 2017 auf den Markt bringt.

 

 

 Anfänglich sah es sehr gut aus, aber etwas später sah es noch besser aus J , denn das Hinterrad stand schon fast ganz im Wasser. Eine weitere Wasserdurchfahrt wagte Marco mit Brüni als Sozius, wobei diese so unspektakulär verlief, dass ich diese gar nicht erwähnen wollte, aber diese Zeilen rechtfertigten sich, weil Migg (Gaffer in der ersten Reihe) ziemlich nass wurde J.

 

 


Trotz den 250km, wollten die meisten noch eine Zusatzschlaufe fahren. Wisi sen. war am Vortag auf Fährtenjagd, und so führte er uns auf einem Wanderweg ziemlich steil Bergauf. Es kam wie es kommen musste, Migg und Brüni lehrten ihre 350er aus. An Brüni’s Sugi war der Schalthebel ziemlich verbogen, was aber wiederum mit Migg’s Afrikaboardwerkzeug repariert wurde.

 

 

Auch dieser Tag war wieder ein voller Erfolg, und die Erlebnisse reichten für Gesprächsstoff bis in die tiefe Nacht.