Sonntag, 19.09.2004

Um 8:00 Uhr sind wir die ersten Frühstücker im Saal. Wir schlagen uns die Bäuche voll, wir müssen ja genug Energie haben, um die Sugis um die Ecken zu treiben.
Aus Rücksicht schieben wir die Motorräder etwas vom Hotel weg, um sie zu starten. Den Weg zum ersten Capuccino lassen wir uns mit hunderten Kurven versüssen.

 

 

Dieser Halt ist wie geschaffen für Brüni, denn zur Waldhütte gehört auch eine Hängematte J.

 

 

Weitere Bergpreise sacken wir ein, bevor René die Erdanziehung überprüft, und so seinen hinteren rechten Blinker kaltverformt. Mittagessen gibt’s heute im Restaurant, da ja heute Sonntag ist.

 

 

In der gegenüberliegenden Felswand entdecken wir sogar eine Gams.

 

 

Die gute Bergluft wird nur durch ein Enduroausrüstungsset leicht getrübt.

 

 

Die weiteren Highlights dieses sonnigen Tages sind, die Berge mit traumhafter Aussicht sogar auf nebelbedeckte Täler, das riesige Bachbett mit Wasserjetsugi’s bei Carnia

 

 

(wobei sich Wisi sen. und Migg die Kieselsteine sehr genau angeschaut haben J ) und die Wanderwege (die heute aber hoffnungslos von pilzsammelnden Italienern überfüllt sind).

 

 

 

Mit der 350er bin ich ein wenig im Nachteil gegen die 400er Werkspiloten, aber heute hatte ich gute Chancen, da bei Wisi sen. die 400er jeweils in der Rechtskurve der Motor abgestellt hatte und er so das Feld bremste. Beim obligaten Tagestanken kaufte sich Wisi eine Wanderkarte, um für die nächsten Tage noch besser gerüstet zu sein.
Beim Baden und gemütlichen Nachtessen, konnten wir uns gut erholen, und den Tag noch mal Revue passieren lassen.