Donnerstag, 14. September 2006

 

Heute ziehen wir nordwärts, und finden ganz tolle Schotterwege.

 

 

Meistens gibt es alte Wege, die Stein für Stein gebaut worden, und jetzt nicht mehr befahren sind. Die Natur hat sich einen grossen Teil zurückgeholt und die Wege überwuchert, so dass wir genau schauen müssen, um auf dem Weg zu bleiben.

 

 

 

Immer wieder führen uns die Wege zu schönen Aussichtspunkten, die wir gerne als Verschnaufpausen nutzen.

 

 

Den Mittagshalt machen wir auf einer Lichtung, und keine Menschenseele weit und breit. Im Gegensatz zu unserem nächsten Ziel, der Uskoken-Burg Nehajgrad bei Senj.

 

 

Halt auch ein Touristenmagnet. Diese dicken Gemäuer mit Geheimeingang war das Versteck der Bande der roten Zora. Diese Kinderserie habe ich in meiner Jugend jeweils gespannt im Fernsehen mitverfolgt. Stattdessen gönnen wir uns ein Glace in Senj mit Hafentreiben. Für heute habe ich noch nicht genug und so lasse ich meine Wanderkollegen zurückfahren, und ich suche in Küstennähe noch meine einsame Bucht.

 

 

 Nach zahleichen Sackgassen, tollem Schotter, habe ich meine Bucht wirklich noch gefunden!