Samstag, 8. September 2007

 

Guten Morgen erst mal, denn schon ziemlich früh (6:45 Uhr) wurden wir vom Schaffner geweckt. Und gleich darauf wurde uns das Frühstück serviert.

 

 

 

Aus erklärlichen Platzmissständen in den Liegekabinen musste auch Chregi sich im Wagonflur fertig anziehen.

 

 

 

 

Da unser Liegewagen der letzte Personnenwagon und daher gleich hinter diesem der Wagon mit den Fahrzeugen drauf angehängt wurde, riskierte ich einen kurzen Blick auf unsere Mopeds nur um sicherzugehen, dass diese (inkl. dem Gepäck darauf) sich bei dem höllischen Tempo der ÖBB in einem einwandfreien Zustand befanden.

 

 

 

Pünktlich wie die Uhren in unserem Land kam dann auch der Zug um 7:34 Uhr in Wien Westbahnhof an. Wir machten uns ans Abladen der Mopeds und, da uns Wien mit leichtem Regenfall willkommen heisst, montierten wir auch gleich die Regenschutzkleider. Zum Glück aber konnten wir diese schon bald wieder ablegen.

 

 

 

Ca. um 9:30, kurz vor der slowakischen Grenze der erste Vorfall. Brünis Schraube am Helm hat sich gelöst und so machte sein Dächli je nach Windeinfall unkontrollierbare Bewegungen die ihn zum Halten und Alois zum Flicken moppten. Da Alois sogar hierfür topausgerüstet ist fand er schon bald eine mitgebrachte M8 Schraube in geeigneter Länge und der Schaden war behoben.

 

 

 

Um 9:50 Uhr passierten wir die Grenze Österreich - Slowakei und befanden uns nun auf slowakischem Hoheitsgebiet.

 

Mittagessen wollten wir eigentlich, wie wir es uns gewohnt sind, in einem Restaurant bei dem wir unsere Mopeds vor dem Restaurant hinstellen und wenn möglich vom Esstisch aus diese dann im Augenwinkel "beobachten" können da sich doch allerhand Gepäck auf ihnen befanden. Aber in jener Gaststätte hiess es "No Parking!". Nun gut, da gingen wir halt und meinten "No Eating!"

 

Dann dies hier: Um ca. 15:00 Uhr schon bald am Ziel angelangt winkt uns Flady während der Fahrt mit der roten rechten Kühlerhutze seiner XT zu. Nicht schlecht mussten wir lachen, obwohl wir noch nicht ahnen konnten, dass sich sein Moped als das am liebsten von Ballast, Schrauben und Muttern Befreiende aller unserer herausstellte. Mehr hierzu später... ;-)

 

 

 

Um 15:30 Uhr kamen wir dann (doch noch) am Zielort (Hotel Sojka in Malatìni) an.

 

 

 

Abladen, Auspacken und Kleider einräumen noch Parkdienst und Innerer Dienst (PD/ID)...

 

 

 

...und schon sind wir bereit für das Nachtessen welches jeweils täglich in 5 Gängen serviert wurde.

 

Was noch erwähnenswert ist war das Verschütten des flüssigen Brotes (für outsider: da ist Bier damit gemeint) über die einzige Jeanshose die Brüni mit hat. Täterschaft konnte eindeutig am Tatort bestimmt werden: Wisi jun.

 

 

 

Wir beenden den Tag um ca. 22:30 Uhr und beschliessen: Morgenessen um 7:30 Uhr, sollte es regnen 8:30 Uhr.

 

 


 

Tagesstrecke 374km

 

 





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