Montag, 10. September 2007

 

Damals, an jenem Morgen des 10.9. wussten wir noch nicht, dass Alois' unübertrefflichen Fähigkeiten das Ritzel ohne ihre Mutter auf der Welle zu halten, fast für immer halten wird. Daher beschlossen wir uns um Ersatzmaterial zu kümmern für im Falle eines Nichthaltens. 8:45 Uhr Abfahrt. Flady und ich fuhren Richtung Westen nach Ruzomberok. Da fanden wir den einen Teil des nötigen Materials (Schlauchbride) im Kinekus (für outsider: bei uns Jumbo genannt)...

 

 

 

...und den anderen Teil (Unterlagsscheibe) im Unispoj.

 

 

 

So, gegen 10:30 Uhr hatten wir das Material zusammen und begaben uns auf die Suche nach unseren Freunden. Mit der Hilfe von Mobile, GPS (ohne brauchbarem Kartenmaterial, nur Topo) und den Koordinaten ihres Standortes begaben wir uns auf den Weg.

 

 

 

Der Rest der Truppe verbrachte den morgen in östlicher Richtung in der Gegend von Maluziná.

 

An alle Naturschützer: NEIN, Brüni hat den Baum nicht umgeknickt!

 

 

 

Um 12:00 Uhr dann fanden wir sie und hielten hier gemeinsam halt für das Mittagessen.

 

 

 

Nach dem Mittagessen ging's dann massiv bergauf. Ein sehr steiles Stück mit ungemütlichen Furchen galt es zu bewältigen.

 

 

 

An dieser Stelle ein Kompliment an den Lastwagenführer Chregi, der diese Passage mit seiner Ténéré wagte!

 

 

 

Oben angekommen...

 

 

 

 

...Belohnung mit herrlicher Rund- und Weitsicht, und Forstarbeiter bei der Arbeit.

 

 

 

Weiter ging's dann im selben Gebiet bis an einen Ort an dem es nun wirklich EXTREM steil hinauf ging und zumal es ja immerzu nassfeucht war, auch sehr anspruchsvoll war.

 

 

 

Während die Einen nach diesem geschafften Aufstieg doch sichtlich ausser Atem waren...

 

 

 

...kämpften Andere noch mit dem Aufstieg.

 

 

 

Wenig später und wieder in tieferen Höhen ein schönes Seechen (Überlaufbecken) in unberührter Natur eingebettet.

 

 

 

Und auch hier wieder: Alois kann das Werken einfach nicht lassen und flutet sogleich auch das untenliegende Tal... glaub ich.

 

 

 

Auf dem Rückweg dann zum Hotel noch ein kleiner Abzweiger...

 

 

 

...und dann kam was kommen musste: Der Kotschutzlappen löst sich und droht verloren zu gehen. Bei welchem Moped? Ist ja klar (für outsider: Flady's XT)!

 

 


 

Tagesstrecke 209km

 

 





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